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Sachsen Landschaften

Elbsandsteingebirge

Das Elbsandsteingebirge ist ein vorwiegend aus Sandstein aufgebautes Mittelgebirge am Oberlauf der Elbe in Deutschland und Tschechien. Es ist etwa 700 km² groß und erreicht am Hoher Schneeberg eine Höhe von 723 Metern über dem Meeresspiegel. Der deutsche Teil wird im Allgemeinen als Sächsische Schweiz, der tschechische als Böhmische Schweiz bezeichnet. Der Begriff „Sächsisch-Böhmische Schweiz“ ist davon abgeleitet.
Das Elbsandsteingebirge erstreckt sich beiderseits der Elbe zwischen Děčín (Tetschen) in Nordböhmen und Pirna in Sachsen. Die nördliche Grenze befindet sich etwa entlang einer Linie zwischen Pirna, Hohnstein, Sebnitz, Chřibská, Česká Kamenice nach Děčín. Die südliche Begrenzung folgt von Pirna etwa dem Tal der Gottleuba zum Erzgebirgskamm und dann entlang des Jílovský potok (Eulaubach) nach Děčín. (Quelle: Wikipedia)

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Elbsandsteingebirge


Erzgebirge

Das Erzgebirge ist ein Mittelgebirge in Sachsen und Böhmen. Knapp nördlich der Kammlinie verläuft die deutsch-tschechische Grenze. Die höchsten Erhebungen sind der Keilberg (Klínovec) (1243,7 m n.m.) und der Fichtelberg (1214,79 m ü. NHN).

Die erzgebirgische Natur wurde seit der ersten Besiedlungswelle im Mittelalter intensiv durch menschliche Eingriffe geformt und hat eine vielseitige Kulturlandschaft entstehen lassen. Insbesondere der Bergbau mit Halden, Stauanlagen, Gräben und Pingen prägte an vielen Orten das Landschaftsbild und die Lebensräume von Pflanzen und Tieren auch direkt. Eine Auswahl historisch weitgehend original erhaltener technischer Denkmäler sowie mit dem Montanwesen in Verbindung stehender Einzeldenkmale und Sachgesamtheiten (17 auf sächsischer und fünf auf tschechischer Seite) gehören seit 2019 als Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří zum UNESCO-Welterbe.

Die höheren Lagen ab etwa 500 m ü. NHN auf deutscher Seite gehören dem Naturpark Erzgebirge/Vogtland an. Das östliche Erzgebirge steht als Landschaftsschutzgebiet Osterzgebirge unter Landschaftsschutz. Weitere kleinere Gebiete auf deutscher und tschechischer Seite stehen als Naturschutzgebiete und Naturdenkmale unter staatlichem Schutz. In den Kammlagen befinden sich außerdem mehrere größere, nur von Regenwasser gespeiste Hochmoore. Das Erzgebirge ist ein beliebtes Wandergebiet und in den Hochlagen sind Wintersportgebiete vorhanden. (Quelle: Wikipedia)

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Erzgebirge


Kirnitzschtal

Kirnitzschtal war eine Gemeinde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. Sie wurde am 1. Oktober 2012 in die Stadt Sebnitz eingegliedert, mit der sie vorher bereits in der Verwaltungsgemeinschaft Sebnitz zusammenarbeitete.
Die fünf Ortsteile der Gemeinde Kirnitzschtal waren Altendorf, Mittelndorf, Lichtenhain, Ottendorf und Saupsdorf, die sich in dieser Reihenfolge von West nach Ost ziehen.

Alle Ortsteile liegen auf den Hochflächen nördlich des namengebenden Baches Kirnitzsch im Kirnitzschtal in etwa 365 m ü. NN. Die 44,2 km² große Gemeindefläche zog sich von Bad Schandau an der Elbe nach Osten bis an die tschechische Grenze.

Die Ortsteile Altendorf, Mittelndorf und Lichtenhain liegen an der Staatsstraße S 154 Bad Schandau und Sebnitz. Der Ortsteil Mittelndorf verfügt über einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau, welcher jedoch seit 2015 nicht mehr bedient wird. Im Kirnitzschtal fährt die elektrisch betriebene Kirnitzschtalbahn von Bad Schandau bis zum Lichtenhainer Wasserfall. (Quelle: Wikipedia)

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Kirnitzschtal


Lausitzer Bergland

Das Lausitzer Bergland oder Oberlausitzer Bergland ist eine hügelige Mittelgebirgslandschaft in der Oberlausitz in Sachsen und im Schluckenauer Zipfel in Tschechien.

Auf deutscher Seite begleitet es den Oberlauf der Spree bis südlich von Bautzen. Nach Westen, Norden und Osten grenzt es mit dem Westlausitzer Hügel- und Bergland, dem Oberlausitzer Gefilde und der Östlichen Oberlausitz an Lösshügellandschaften (Lößbörden) an. Nach Süden schließen sich Mittelgebirge an: im Südwesten das Elbsandsteingebirge (auf deutscher Seite die Sächsische Schweiz, auf tschechischer die Böhmische Schweiz) und im Südosten das Lausitzer Gebirge. So wie dieses und die drei erstgenannten Lösshügellandschaften ist das Lausitzer Bergland Teil des Sudetengebirgszugs, der seine bekannten Höhenschwerpunkte Riesengebirge und Altvatergebirge allerdings erst in deutlich (süd-)östlicher Entfernung entwickelt.

Das Lausitzer Bergland ist das Kerngebiet der Oberlausitzer Mundart mit dem typischen rollenden Rrr. Hier finden sich viele Umgebindehäuser – Häuser in der für die südliche Oberlausitz typischen Bauweise, bei der slawischer Blockbau und deutscher Fachwerkbau vereint wurden. (Quelle: Wikipedia)

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Lausitzer Bergland


Mittelsächsisches Hügelland

Das Mittelsächsische Hügelland, auch Sächsisches Burgen- und Heideland genannt, ist eine unscharf begrenzte Landschaft im Zentrum Sachsens.
Im Norden reicht es etwa zum Zusammenfluss der Freiberger und Zwickauer zur Vereinigten Mulde und entlang der Freiberger Mulde bis Nossen und weiter in das Tal der Triebisch bis kurz vor Meißen. Die kurze Grenze im Osten verläuft von Meißen aus entlang der Triebisch in südlicher Richtung zum Tharandter Wald und durch diesen hindurch. Im Süden wird das Hügelland von einer angenommenen Linie Tharandter Wald – nördlich der Städte Freiberg – Chemnitz – Glauchau – Werdau begrenzt. Im Westen schließlich wird die Grenze von der thüringischen Landesgrenze, der Pleiße und einer gedachten Linie Frohburg – Muldezusammenfluss gebildet. Nach anderen Auffassungen können die Lommatzscher Pflege und das so genannte Oschatzer Hügelland, das jedoch meist nur in der Fachliteratur erwähnt wird, hinzugerechnet werden.

Wichtigste Flüsse des Mittelsächsischen Hügellands sind die Mulde mit ihren beiden Quellflüssen Freiberger Mulde und Zwickauer Mulde. Die größten Städte sind Döbeln und Grimma. (Quelle: Wikipedia)

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Mittelsächsisches Hügelland


Oberlausitz

Die Oberlausitz, oberlausitzisch: Äberlausitz, ist eine ursprünglich politisch eigenständige Region, die heute zu etwa 67 % zu Sachsen sowie 30 % zu Polen und 3 % zu Brandenburg gehört. In Sachsen umfasst die Oberlausitz etwa die Landkreise Görlitz und Bautzen mit einer nördlichen Grenze zwischen Hoyerswerda und Lauta und in Brandenburg den südlichen Teil des Landkreises Oberspreewald-Lausitz um die Stadt Ruhland sowie einige Orte östlich und südlich davon. Der seit 1945 polnische Teil der Oberlausitz zwischen den Flüssen Queis im Osten und der Lausitzer Neiße im Westen gehört administrativ zur Woiwodschaft Niederschlesien; nur ein kleiner Zipfel um Lugknitz gehört zusammen mit dem polnischen Teil der Niederlausitz zur Woiwodschaft Lebus. Im Süden entspricht die Grenze der Oberlausitz der sächsisch-tschechischen Grenze von Steinigtwolmsdorf im Westen bis nach Zittau und östlich davon der polnisch-tschechischen Grenze bis zur Tafelfichte.

Die alte Hauptstadt der Oberlausitz ist Bautzen. Größte Stadt der Region ist aber das zwischen Deutschland und Polen geteilte Görlitz-Zgorzelec. Ihren Namen hat die Oberlausitz Ende des 15. Jahrhunderts von ihrem nördlichen Nachbarland Niederlausitz bekommen. Ursprünglich wurde nur dieses Lausitz genannt, was sich vom dort lebenden slawischen Volksstamm der Lusici ableitete. Das Gebiet der jetzigen Oberlausitz trug zunächst den slawischen Namen Milska, benannt nach den ebenfalls slawischen Milzenern. Später, um 1410, wurde der Name Lausitz auch für das Land Budissin übernommen. Von da an unterschied man zwischen Ober- und Niederlausitz. In beiden Lausitzen ist das westslawische Volk der Sorben beheimatet. (Quelle: Wikipedia)

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Oberlausitz


Osterzgebirge

Das Osterzgebirge ist als östlicher Teil des sächsischen Erzgebirges ein Naturraum in Sachsen und Teil der Übereinheit Sächsisches Bergland und Mittelgebirge.
Die westliche Grenze bildet das Tal der Flöha, das bereits zum Mittleren Erzgebirge gezählt wird. Die nördliche Begrenzung ist unscharf und verläuft in etwa von der Stadt Flöha nördlich an Oederan sowie Freiberg vorbei, unter Einschluss des Tharandter Waldes zur Stadt Tharandt. Die Begrenzung im Nordosten bildet das benachbarte Elbtalschiefergebirge der Elbezone sowie die Sächsische Schweiz, ein Teil des Elbsandsteingebirges; sie verläuft weiter bis in den Raum Bad Gottleuba. Seine südliche Fortsetzung reicht bis zum Erzgebirgsfuß in Tschechien.

Der höchste Punkt auf tschechischer Seite befindet sich auf dem Loučná (Wieselstein, 956 m n.m.). Auf deutscher/sächsischer Seite ist der 905 m hohe Kahleberg die höchste Erhebung.

Höhere Lagen des Osterzgebirges im Landkreis Mittelsachsen und anteilig (soweit er dazu gezählt wird) des Erzgebirgskreises gehören dem Naturpark Erzgebirge/Vogtland an. (Quelle: Wikipedia)

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Osterzgebirge


Sächsische Schweiz

Als Sächsische Schweiz wird der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges in Sachsen bezeichnet. Die durch bizarre Felsformen geprägte Landschaft liegt südöstlich von Dresden beiderseits der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Östlich geht die Sächsische Schweiz in das Lausitzer Bergland und westlich ins Erzgebirge über. Der angrenzende tschechische Teil des Elbsandsteingebirges wird Böhmische Schweiz genannt. Die höchste Erhebung der Sächsischen Schweiz ist der Große Zschirnstein mit 562 m ü. NN.
Die Sächsische Schweiz wird in die Vordere und die Hintere Sächsische Schweiz unterteilt. Zur Vorderen Sächsischen Schweiz gehört der gesamte linkselbische Bereich mitsamt den Ebenheiten und den Tafelbergen wie dem Pfaffenstein oder dem Königstein sowie der rechtselbisch liegende Lilienstein, das Basteigebiet und der Brand. Die Hintere Sächsische Schweiz umfasst die großen rechtselbischen Wald- und Felsreviere östlich von Bad Schandau und südlich des Sebnitztals bis zur tschechischen Grenze. (Quelle: Wikipedia)

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Sächsische Schweiz


Westerzgebirge

Das Westerzgebirge ist als westlichster Teil des Erzgebirges ein Naturraum in Sachsen und Teil der Übereinheit Sächsisches Bergland und Mittelgebirge. Es erstreckt sich nach Osten bis zum (noch hinzu gezählten) Tal des Schwarzwassers, bzw., nach deren Mündung, dem der Zwickauer Mulde und fasst die westlichen Teile der früheren Haupteinheiten Unteres (423) und Oberes Westerzgebirge sowie die Südabdachung des Erzgebirges (420) zusammen.

Gegenüber früheren naturräumlichen Einteilungen stellt das heutige Westerzgebirge nur den Westen des früher so bezeichneten Gebirgsteiles dar, während dessen Ostteil heute mit Mittleres Erzgebirge bezeichnet wird.
Das Westerzgebirge gehört in seinem oberen Teil dem Naturpark Erzgebirge/Vogtland an.
Das Westerzgebirge geht nach (Süd-)Westen hin fließend ins historische Vogtland über und beinhaltet auch einige von dessen Ortschaften, während die (keine Überschneidung zulassende) Grenze zum naturräumlichen Vogtland weitgehend der Wasserscheide zwischen den „erzgebirgischen“ Flüssen Zwickauer Mulde und, im äußersten Süden, Zwota zur „vogtländischen“ Weißen Elster folgt, wobei im mittleren und südlichen Verlauf diese Grenze etwas nach Westen verlagert ist, d. h. die Quellgebiete der östlichen Elster-Zuflüsse noch dem Erzgebirge zugerechnet werden.

Nach Norden schließt sich das flachwellige Erzgebirgsbecken mit der Stadt Zwickau an, während sich das Gebirge nach Süden auch jenseits der Grenze zu Tschechien fortsetzt. Die Staatsgrenze folgt weitgehend dem Kamm des Gebirges, der nach Südwesten beiderseits der Grenze im Elstergebirge ins naturräumliche Vogtland übergeht. Der 805 m hohe Hohe Brand, der landläufig dem Elstergebirge zugerechnet wird, da er sich südwestlich der Zwota befindet, gehört naturräumlich noch zum Westerzgebirge.

Im Süden findet sich der auf sächsischem Boden höchste Punkt mit dem Auersberg (1019 m NN) nordwestlich von Johanngeorgenstadt, der südöstlich dieser Stadt und jenseits der Staatsgrenze noch vom 1043 m hohen Plattenberg überragt wird. (Quelle: Wikipedia)

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Westerzgebirge


Zittauer Gebirge

Das Zittauer Gebirge, früher auch Lausitzer Kamm genannt, ist der deutsche Teil des sich an der sächsisch-böhmischen Grenze erstreckenden Lausitzer Gebirges im äußersten Südosten Sachsens. Es ist maximal 792,6 m ü. NHN hoch, gehört zum Gebirgszug der Sudeten und ist das kleinste Gebirge Deutschlands.

Das Zittauer Gebirge liegt im äußersten Süden des Landkreises Görlitz. Wenige Kilometer nördlich des Gebirges befinden sich in West-Ost-Richtung betrachtet die Ortschaften Großschönau, Hainewalde, Bertsdorf-Hörnitz und Olbersdorf (wobei auf dessen Gemeindegebiet der Ameisenberg liegt). Der namensgebende Ort Zittau liegt noch einige weitere Kilometer entfernt nordöstlich von Olbersdorf, jedoch unmittelbar am Rand des umfassenderen Naturparks Zittauer Gebirge. (Der östlichste Teil des Gebirges bis zum Straßberg gehört verwaltungstechnisch zu Zittau.)

Im Gebirge selber liegen, in gleicher Richtung gesehen, Waltersdorf, Jonsdorf, Oybin und Lückendorf. Entwässert wird die Berglandschaft über Bäche, die etwa nach Norden in die Mandau fließen, einen westlichen Zufluss der Lausitzer Neiße. (Quelle: Wikipedia)

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